AfD fordert: Schluss mit fragwürdigem Lockdown! Intelligenz statt Holzhammer in der Gesundheitspolitik.

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Es gibt bessere Maßnahmen als Lockdowns, die Zwangsschließung von Geschäften und den wirtschaftlichen Ruin von Millionen von Menschen. Selbst die WHO schließt sich der neuesten Studie des weltbekannten Forscherduos John A. Ioannidis und Jay Battacharya (Stanford / Kalifornien) an, die keine positiven Effekte des Lockdowns feststellen. Im Gegenteil: „Aufgrund der potenziell gesundheitsschädlichen Auswirkungen von mrNPI – darunter Hunger, Suchtentwicklungen, versäumte Impfungen, Zunahme von Nicht-COVID-Krankheiten durch nicht funktionierende Gesundheitsdienste, häusliche Gewalt, verringerte psychische Gesundheit und zunehmende Fälle von Selbstmorden sowie einer Vielzahl wirtschaftlicher Folgen mit gesundheitlichen Auswirkungen, sollte der Nutzen genauer bestimmt werden, statt ihn einfach zu behaupten, wie dies bisher geschah. “ https://tkp.at/…/stanford-studie-mit-top-medizin…/Selbst im Hinblick auf unsere Region liegt die Frage auf der Hand, wie notwendig das alles ist. In Emden hat sich die Zahl der Neuinfektionen seit 17.12.2020, also binnen Monatsfrist, fast halbiert, von 72 auf 42. (https://www.corona-in-zahlen.de/landkreise/sk%20emden/)Laut EZ vom letzten Freitag waren in ganz Ostfriesland von 86 Intensivbetten gerade einmal 7 von Covid-Patienten belegt. Wir von der AfD fordern INTELLIGENZ statt Holzhammer in der Gesundheitspolitik!

Taiwan hat so gut wie keine Covid 19-Fälle, weil Ein- und Ausreisen strikt kontrolliert werden, und die dortige Corona-App aufgrund geringerer Datenschutzvorschriften kein zahnloser Tiger ist. Bei uns hingegen wird an Flughäfen nur sporadisch kontrolliert, die Ein- und Ausreise etwa von Pendlern nicht beachtet, und auch die Zahl der Asylerstanträge war mit rund 122.170 wieder beachtlich hoch. (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/76095/umfrage/asylantraege-insgesamt-in-deutschland-seit-1995/ ). Ein Teil von ihnen lebte sicherlich schon in den Jahren davor in Deutschland; viele dürften aber auch erst 2020 eingereist sein.

Noch einige Zitate aus der Ioannidis/Battarcharya-Studie: „Politiker und auch manche Berater aus dem wissenschaftlichen Umfeld behaupten den Einfluss auf die Infektionen zu kennen. Die Autoren der Studie merken dagegen an, dass es unmöglich ist die Auswirkungen nationaler Maßnahmen auf die Übertragung neuer Infektionen zu bewerten, da die tatsächliche Zahl der Infektionen in keinem Land sichtbar ist. Stattdessen folgen sie anderen Studien, die die Fallzahlen von Testungen verwenden und gehen implizit davon aus, dass sie der zugrunde liegenden Infektionsdynamik wenigstens annähernd entspricht….

Die Studie hält auch fest, dass NPIs sehr starken Schaden anrichten. Zum Beispiel können Schulschließungen sehr schwerwiegende Schäden verursachen, die allein im Frühjahr auf ein Äquivalent von 5,5 Millionen Lebensjahren für Kinder in den USA geschätzt werden. Die Berücksichtigung von Schäden sollte eine wichtige Rolle bei politischen Entscheidungen spielen, insbesondere wenn eine NPI bei der Reduzierung der Ausbreitung von Infektionen unwirksam ist.

Bemerkenswert ist, dass Schweden zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts keine Grundschulen während des gesamten Jahres 2020 geschlossen hat. Es wurden keine Beweise für ansteckungshemmende Effekte von verpflichtenden Schulschließungen gefunden.

Zusammenfassend haben England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien und die USA mit ihren Lockdowns, Schul- und Betriebsschließungen, sowie den Ausgangssperren und Hausarrest nicht mehr erreicht wie Schweden und Südkorea.“

Quelle: https://tkp.at/2021/01/11/stanford-studie-mit-top-medizin-wissenschaftler-ioannidis-zeigt-keinen-nutzen-von-lockdowns/

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